Genau unsere Meinung. Das will die SPD:

„Kurze Beine – kurze Wege“ lautet auch weiterhin unsere Antwort. Wir stellen uns damit der Verantwortung gegenüber den Eltern und den Kommunen. ImSchulkonsens mit der CDU haben wir Vereinbarungen getroffen, die drei Aspekteberücksichtigen:

Aus den demografischen Gewinnen werden kleinere Teilstandorte, teilweise mitjahrgangsübergreifenden Unterricht, ermöglicht. Das ermöglicht als letzte Schuleam Ort Standorte aufrecht zu erhalten, die mindestens 46 Schülerinnen undSchüler erfassen.

Die Kommunen bekommen durch die Zuteilungen nach Größe und KlassenzügenRessourcen, die sie eigenverantwortlich in ihren Schulstrukturen einsetzenkönnen (sog. kommunale Klassenrichtzahl).Klassenübergreifender Unterricht wird als pädagogisches Mittel unterstützt, umStandards zu gewährleisten.Auf gutem Weg. Das haben wir umgesetzt. Das machen wir.

Die Eckpunkte zur zukünftigen Weiterentwicklung der Grundschulstandorte sind[ auf den Weg gebracht.Als nächstes wird der Gesetzentwurf vorbereitet werden müssen. Er sollte parlamentarisch im Herbst beraten werden. Durch die Neuwahlen wird jedochrealistisch wahrscheinlich erst das Schuljahr 2014/15 erreicht werden.Die Bezirksregierungen sind jedoch angehalten zur Zeit schon im Geiste desderzeitigen Diskussionsstandes zu entscheiden.