Eggerundblick 08.2015

Nah bei den Bürgern!!

 

Burkhard Blienert MdB/ SPD verschafft sich einen Überblick über den Stand der Hochwasserschutzmaßnahmen

in Schwaney. Im Rahmen des Sommerfestes der SPD in Schwaney hat der Bundestagsabgeordnete Burkhard Blienert die Eggegemeinde Schwaney besucht. Auf einen gemeinsamen Rundgang mit dem Ortsverein der SPD entlang der Eller, wurde der Fortschritt der Arbeiten am Bachlauf vorgestellt. Blienert zeigte sich beeindruckt von den Steinverkleidungenim Bachlauf. Im Zuge dieser Massnahmen wurden sechs Brücken saniert. Nachdem auch noch die Renovierung der Brücken auf der Paderborner Str. ausgeführt wurde, erreichte der Verkehr Innerorts einen Ausnahmezustand. Dabei wurde "die Strasse ohne Namen" zu einer der meist befahren Verbindungen zur Cheruskerstrasse. Aber: Die Geduld hat sich ausgezahlt. Die Arbeiten sind bald abgeschlossen. Die Autofahrer müssen ihren Weg durch Schwaney nun nicht mehr über Schleichwege finden. Friedhelm Klute

 

Eggerundblick 05.2015

Nah bei den Bürgern!!

Aktuelle Information zur Gesamtschule Bad Driburg- Altenbeken.

In den letzten Tagen haben sich die Ereignisse in unserer Schullandschaft überschlagen. Unser Nachbar aus Bad Driburg wollte mit einer überstürzten Ratssitzung die Kinder, Eltern, Ratsmitglieder und die Verwaltung der Gemeinde Altenbeken vor vollendeten Tatsachen stellen. Nur der Beschluss aus dem Schulministerium NRW, eine Sondergenehmigung für das kommende Schuljahr zu erteilen, konnte das verhindern. Aus der Presse konnte entnommen werden, wie vehement sich die Eltern aus Altenbeken zusammen mit Bürgermeister Hans Jürgen Wessels für den Erhalt des Teilstandortes in Altenbeken eingesetzt haben. Dieser Einsatz hat das Schulministerium NRW auf die aktuelle Situation aufmerksam gemacht.

Eine Chronologie aus Sicht der SPD, die beschreibt, wie kurz die Zeit war, um auf die Ratssitzung am 12.05.15 in Bad Driburg zu reagieren.

• 29.04.15 - Schreiben Herr Deppe mit der Ankündigung der Ratssitzung zum 12.05.15.
• 03.05.15 - Treffen mit den Eltern der Schüler und Abstimmung der Vorgehensweise mit Informationsaustausch.
• 08.05.15 - DEMO gemeinsam mit den Eltern vor der Gesamtschule und Pressetermin.
• 11.05.15 - Fraktionssitzung zusammen mit der SPD aus Bad Driburg.
• 12.05.15 - Ratssitzung in Bad Driburg und Eingang der Sondergenehmigung, mit DEMO vor dem Rathaus

Ein Auszug aus dem Pressebericht unserer SPD Kollegen aus Bad Driburg verdeutlicht zudem die überstürzte Vorgehensweise:

".......... Wir wundern uns, dass in der Sitzung des Rates Bad Driburg am 12.05.15, der Erlass des Ministeriums nur stark verkürzt wiedergegeben wurde. Das Kultusministerium hegt nämlich erhebliche Zweifel daran, ob Bad Driburg organisatorisch überhaupt in der Lage sein würde, nach den Schulferien alle Klassen aus Altenbeken mit 180 Kindern aufzunehmen. Ferner seien auch die Inklusion behinderter Schüler und weitere Zugänge während des Schuljahres einzukalkulieren. Und schließlich sei die fristlose Beendigung der interkommunalen Vereinbarung unter rechtlichen Gesichtspunkten von der Kommunalaufsicht zu prüfen!..........."

In den kommenden Wochen muß nun gemeinsam mit allen Beteiligten nach einer dauerhaften Lösung für den Teilstandort der Gesamtschule in Altenbeken gesucht werden. Nur "GEMEINSAM", mit zwei funktionierenden Standorten hat diese Schule eine Zukunft.

Nachricht aus Egge - Rundblick vom 22. Mai 2015

Eggerundblick 05.2015

Nah bei den Bürgern!!

Schwere Zeiten für die Gemeindeentwicklung in Altenbeken!!!

In der letzten Ratssitzung hat das Projekt "Seniorenwohnanlage", entgegen einer dringend benötigten Zukunftsentwicklung, keine Mehrheit gefunden. Die CDU hat sich gegen das Projekt ausgesprochen. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und der Zunahme an demenziellen Erkrankungen in den kommenden Jahren, ist diese Entscheidung als kritisch zu bewerten.

Noch in der letzten Haushaltsberatung wurde gemeinsam beschlossen, eine zusätzliche Stelle für die Gemeindeentwicklung einzurichten. Nun müssen auch alle Parteien den Mut für neue Projekte aufbringen. Ohne Risiko wird es für eine so kleine Kommune wie Altenbeken keine Zukunftsperspektiven geben.

Mut für die Zukunft, gegen die Stimmen der CDU, haben in den letzten Jahren nur die SPD, die Grünen und ABA "FÜR" folgende Projekte gezeigt.

•           FÜR eine Seniorenwohnanlage
•           FÜR eine Gesamtschule
•           FÜR den Bauhof
•           FÜR eine Kehrmaschine
•           FÜR das Viaduktfest in der aktuellen Form
•           FÜR Wohnmobilstellplätze
•           FÜR ein Planspiel "Ohne Jugend ist kein Staat...."
•           FÜR die Variante der Finanzierung der Kunstrasenplätze
•           FÜR die Renovierung der Turnhalle in Schwaney
•           FÜR einen Fußgängerüberweg in Schwaney
•           FÜR ein neues Gewerbegebiet "Krukenwiesen"
•           FÜR den Spielplatz "Selkers Wiese"
•           FÜR den Neubau "Neptun Brunnen"

Die CDU, die sich gerne als Opposition im Rat bezeichnet, scheint diesen Begriff allzu wörtlich zu nehmen. (lateinisch oppositio ‚Entgegensetzung'). Die Arbeit einer Oppositionspartei sollte sich dann auch auf ihre Aufgaben beschränken: Ein Gegengewicht zur Regierungspartei darstellen, Entscheidungen kritisch hinterfragen und alternative Möglichkeiten aufzeigen. Nicht erst seit der letzten Ratssitzung ist aber zu beobachten, dass das Gegengewicht der CDU mehr und mehr zu einem Anker wird, der bei jeder Gelegenheit ausgeworfen wird und viele sinnvolle Innovationen behindert; Das darf nicht sein und ist nicht im Sinne der Bürgerinnen und Bürger. Mit der obigen, langen Liste von Ankerwürfen drängt sich eine Frage auf:

"Wo bleiben die alternativen Vorschläge der CDU?"

Eine "Vogelstrauß-KOPF-in-den-Sand-Politik" ist nun wahrlich für unsere Gemeinde nicht förderlich. Wir, die SPD, werden auch weiterhin für die Entwicklung in unserer Kommune kämpfen, um die Infrastruktur für Jung und Alt zu erhalten oder, noch besser, zu steigern. „Gemeinsam für die Gemeinde Altenbeken" sollte ausnahmslos der Auftrag aller sein, um die Entwicklung der Gemeinde für alle Generationen in die richtige Richtung zu lenken.

Nachricht aus Egge - Rundblick vom 22. Mai 2015