Ingo Stucke- Bürgermeisterkandidat der SPD

Ingo Stucke. Bürgermeisterkandidat der SPD. 

In Altenbeken einsteigen - verbinden - und bleiben Lachend

Mitmachen. Hier können sie mitgestalten.

Einfach mal fragen.

Ulrich Meyer - Fraktionsvorsitzender SPD Altenbeken

 

SPD Altenbeken startet große Bürgerumfrage

 Da die persönlichen Kontakte derzeit stark eingeschränkt sind, wählt die SPD in Altenbeken eine andere Form der Bürgerbeteiligung.

 Die Gemeindemittel müssen zukünftig noch effektiver und zielgenauer eingesetzt werden. „Gerade jetzt kommt es auf eine sichere und zuverlässige Daseinsvorsorge an, die nicht durch die Kosten der Krise kaputt gespart werden darf“, erklärt Ingo Stucke, SPD-Bürgermeisterkandidat in Altenbeken. In einer groß angelegten Umfrage erfasst die Egge-SPD aktuell die Meinung zu wichtigen Zukunftsthemen für Altenbeken, Buke und Schwaney.

 Bis zum 20. Juni besteht für alle Bürger*innen die Möglichkeit, sich zu unterschiedlichen Themenfeldern wie Bauen und Wohnen, Bildung und Betreuung, Jugend und Senioren, Infrastruktur u.v.m. zu äußern und dadurch die Handlungsfelder der Politik mitzubestimmen.

Ulrich Meyer, der Vorsitzende der Altenbekener SPD-Ratsfraktion, weist ausdrücklich darauf hin, dass alle Angaben in der Umfrage anonym und freiwillig sind: „Der Datenschutz steht bei solchen Umfragen an oberster Stelle und ist uns äußerst wichtig“. Dabei ist es egal, ob sich jemand Online oder durch Rückgabe des Fragebogens in eine der aufgestellten Sammelboxen beteiligen möchte.

Zur Zeit werden die Umfrage-Flyer an alle Haushalte der Gemeinde Altenbeken verteilt. Aus diesen Flyern sind auch die Standorte der Sammelboxen und der Link zur Online-Umfrage ersichtlich.

„Jetzt sind die Meinungen aller Bürgerinnen und Bürger gefragt“, erklären Stucke und Meyer unisono und hoffen gemeinsam auf eine rege Beteiligung.

Werner Lober

Vorstand SPD Altenbeken

 

 

Umfrage der SPD zur Kommunalwahl 2020

 

www.umfrageonline.com/s/Altenbeken2020

QR_Code. Link zur Umfrage

 

Bitte mitmachen. Hier können sie Zukunftspolitik mitgestalten. Lächelnd

Vorstellung Ingo Stucke. Bürgermeisterkandidat SPD Altenbeken

Kreistagskonferenz!

Unsere Kandidatin für den Kreistag- Bianca Block.

Wir freuen uns für unsere Gemeinde- für unsere Arbeit in der SPD Altenbeken  - junge - neue - weibliche - engagierte - Kandidatinnen für die Gemeinde Altenbeken gewonnen zu haben.

 

Kreistagskonferenz SPD

Unsere Kandidatin für den Kreistag- Bianca Block mit ihrer "Huckepack" Kandidatin Franziska Tilly.

Einfach Sympatisch !!

Kreistagskonferenz

Unser Bürgermeisterkandidat Ingo Stucke bei der Vorstellung auf dem Kreistag.

Mitgliederversammlung der SPD

 

Pressebericht – Mitgliederversammlung der SPD - 15. Mai 2020-Driburger Grund Altenbeken

 

SPD Altenbeken setzt Zeichen

 

 Ingo Stucke einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten

                    der SPD- in Altenbeken gewählt

 

Mit einem neuen Vorstandsteam geht der SPD Ortsverein in die Vorbereitung auf das Wahljahr 2020. Als Vorsitzender wurde Friedhelm Klute wiedergewählt. Mit Ulrike Besser und Nikolaus Tilly stehen ihm zwei stellvertretende Vorsitzende zur Seite. Bestätigt wurde Harald Jansen als Kassierer. Neuer Schriftführer ist Werner Lober. Das Vorstandsteam wird von den Beisitzern Andrea Baur, Michael Plückebaum, Hans Josef Knoke und Frank Striewe unterstützt. 

Klare Zielsetzung des neuen Vorstands ist die Weiterführung der erfolgreichen Arbeit für die Gemeinde Altenbeken und die gute Zusammenarbeit mit der Fraktion und dem neuen Bürgermeisterkandidaten Ingo Stucke. Neben den bisherigen Tätigkeiten und Sachgebieten sollen verstärkt zukunftsweisende Projekte unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger erarbeitet werden. 

Bürgermeisterkandidat Ingo Stucke sieht in dem Teamdenken des neuen Vorstandes ein innovatives Modell der Ortsvereinsführung und einen großen Schritt hin zu seiner Kandidatur.

„Mit Ingo Stucke haben wir einen Kandidaten gewonnen, der genau die richtigen Eigenschaften für das Bürgermeisteramt in Altenbeken mitbringt. Ingo Stucke passt zur Gemeinde Altenbeken, wie der Viadukt ins Beketal. Ingo Stucke ist eine Persönlichkeit, die die drei Ortschaften verbinden wird,“ so Friedhelm Klute. Und JA, im Falle einer Wahl wird Ingo Stucke seinen Wohnsitz nach Altenbeken verlegen. „Ein Bürgermeister gehört in seine Gemeinde,“ so Ingo Stuckes eindeutige Aussage.

Mit den einstimmig nominierten Kandidaten,- innen für die Wahlkreise, steht Ingo Stucke ein gut aufgestelltes Team zur Seite. „Jünger. Weiblicher. Bewährt. Die Bürger in Altenbeken haben nun eine Wahl.

Die Kandidaten:

Für Altenbeken: Renate Fehse, Ulrike Besser, Franziska Tilly, Elmar Rode, Michael Plückebaum, Harald Jansen, Ludwig Rössing und Nicolaus Tilly.

Für Buke:  Daniel Tilly und Werner Lober.

Für Schwaney: Hannah Klute, Ulrich Meyer, Frank Striewe und Friedhelm Klute. 

An dem Abend konnten Bärbel Hermansen (Wahlleiterin) und Ingo Stucke sechs neuen Parteimitgliedern das Parteibuch überreichen. Die neue Generation steht in den Startlöchern !

Bestätigt wurde die durch den Vorstand nominierte Kandidatin für den Kreistag, Bianca Block, die am 23.05.2020 auf der Kreiswahlkonferenz der SPD gute Aussichten hat. Die Veranstaltung wurde unter Einhaltung aller Hygienevorschriften betreffend Corona abgehalten.

 

Muttertags- Grüße- Wie im jeden Jahr.

Grüße zum Muttertag !

Muttertags- Grüße- Wie im jeden Jahr.

Grüße zum Muttertag mit Ingo Stucke

Muttertags- Grüße- Wie im jeden Jahr.

Grüße zum Muttertag mit Ingo Stucke.

Kommunalwahl 2020

Genau der richtige Kandidat. Ingo Stucke hat in einer Presseerklärung am 24.04.2020 seine Kandidatur für das Bürgermeisteramt in der Gemeinde Altenbeken öffentlich gemacht. Die aktiven Vorstandsmitglieder des Ortsvereins Altenbeken haben Ingo Stucke einstimmig nominiert. Am 15.05. 2020 sind nun die Wahlen auf der Mitgliederversammlung des Ortsvereins Altenbeken.

 

Essen außer Haus- In Coronazeiten

Die örtliche Gastronomie hat unter den derzeitigen Auflagen, die durch die Coronapandemie notwendig sind, starke Umsatzeinbußen. Da können wir ALLE helfen. Wer Appetit auf etwas Leckeres hat, sollte den Außerhausservice unserer heimischen Gastrononie nutzen. Schmeckt lecker -  und hilft dabei, dass sie auch nach der Coronazeit noch das sind.

Wir haben daher am Wochenende 14 leckere Essen bei Ruth-s Knotenpunkt in Altenbeken bestellt. Absolut lecker und empfehlenswert.

Schnell ein Essen außer Haus, bei Ruth sieht alles lecker aus.

Ostern

Ein Archivfoto von einer Osteraktion aus einer coronafreien Zeit

Glasfaser für die Gemeinde Altenbeken

Glasfaser für die Gemeinde Altenbeken

Werbung Glasfaser

Unser Werbebeitrag für den Glasfaserausbau

Brunchen mit der SPD Altenbeken

Brunch - Mitglieder und Freunde der SPD Altenbeken.

Freundschaft - Gemeinschaft - einzigartig

Ehrungen Neujahrsempfang 2020

Ehrungen Neujahrsempfang 2020

Erinnerung Gilbert

Vereinslokal seit 100 Jahren

Bürgermeister- Aufstellung

Bürgermeisterkandidat

Haushalt

Hauptthema allgemein im Haushalt 2020

Haushalt 2020

Sehr gut !!  Umbau - die Sanierung Grundschule Schwaney 

Die Realschule kommt

Die Realschule kommt

Ehrenamt

Ehrenamt auf Libori

100 Jahre SPD

100 Jahre SPD

100 Jahre SPD Altenbeken

100 Jahre SPD Altenbeken

100 Jahre SPD Altenbeken

100 Jahre SPD Altenbeken

Gedenken

Gedenken Pogromnacht

Realschule Altenbeken

 

Die SPD Altenbeken informiert!

aktiv - sachbezogen - bürgernah

Am 07.09.2019 war die offizielle Einweihungs, - Eröffnungsfeier der Realschule in Altenbeken. Eine außergewöhnliche Energieleistung ist mit Erfolg belohnt worden, und eröffnet für die Zukunft sehr gute Perspektiven für ein festes Angebot einer weiterführenden Schule in Altenbeken. Lange hat die Gemeinde für eine weiterführende Schule gekämpft.

Die Egge- SPD möchte sich hier bei ALLEN bedanken, die sich in den letzten Monaten mit großer Energie für die Einrichtung und Gründung dieser Schule eingesetzt haben.

Ohne Direktor Hermann Knaup wäre aber - sehr wahrscheinlich - diese Schule nicht an den Start gegangen. Vielen, vielen Dank allen, die dazu beigetragen haben. Sei es der Trägerverein, der Förderverein, der Bürgermeister, die Seele Stiftung, die Eltern - die ihr Vertrauen in diese Schule gesetzt haben, die Gemeindeverwaltung und die Rechtsberatung. Die SPD Altenbeken wird diese Schule auch weiter unterstützend begleiten.

Bei all der Freude muss aber schon jetzt der Blick in die Zukunft geworfen werden. Der Vorschuss an Vertrauen muss nun bestätigt werden, um eine dauerhafte Erhaltung der Realschule zu gewährleisten. Die Restfinanzierung des Schulbetriebes ist auch ein weiterer wichtiger Punkt. Hier hat der Förderverein mit ihrer Vorsitzenden Nicole Bittner schon sehr gute Arbeit geleistet. Eine Bitte der SPD an alle, die der Schule wohlgesonnen sind.: "Werdet Mitglied im Förderverein der Realschule." Wie Nicole Bittner in ihrer Rede schon sagte:" Von jeden Einwohner der Gemeinde einen Euro pro Monat." Damit könnte die Schule sorgenfrei und dauerhaft unterhalten werden.

Unser Ort ist und muss attraktiv bleiben. Einige Ideen der SPD sind in den letzten Monaten bereits umgesetzt worden. Hier ein Auszug

Eine Zusammenfassung zum Punkt:

"Steigerung der Attraktivität der Ortsteile"

    • Bepflanzung von Beeten in allen Ortsteilen
    • Beleuchtung Giebel Museum Altenbeken
    • Anlage Am Spring in Buke. Weitere Massnahmen einfordern?
    • Abriss alter Plakatwände
    • Einhausung einiger Glascontainer
    • Mittel für Renovierungen und Gestaltung 1050 Jahre

Tourismus:

    • Wohnmobilstellplätze
    • Münzprägemaschine
    • Info-Tafeln: Wanderregion auf dem Bahnhof
    • Info-Tafeln: Kirchweg Schwaney
    • Info-Tafel Panorama Wanderweg am Schützenplatz Buke
100 Jahre SPD Altenbeken
Soweit bekannt : Vorsitzende der SPD Altenbeken von 1909 bis heute. Von oben links-  und dann im Uhrzeigersinn. Herbert Schneider, Franz Bader, Bernhard Wittmann, Herbert Gockel, Viktoria Singerhoff, Horst Dieter Berlau, Friedhelm Klute, Hans Joachim Ende
Vorsitzende der SPD Altenbeken von 1909 bis heute. Von oben links- und dann im Uhrzeigersinn. Herbert Schneider, Franz Bader, Bernhard Wittmann, Herbert Gockel, Viktoria Singerhoff, Horst Dieter Berlau, Friedhelm Klute, Hans Joachim Enders

 

 

 

Ein Bericht aus der NW vom 27.04.2019

Am 18.05.2019 feiert die SPD Altenbeken ihr 100 jähriges Bestehen in der Eggelandhalle.

Von 18.00 Uhr - 21.00 Uhr ist die offizielle Feierstunde mit geladenen Gästen.

Ab 21.00 Uhr spielt die Band Cadillac auf. Die Veranstaltung ist dann öffentlich.

Wir laden ein. Seit herzlich willkommen.

 

In Altenbeken feiern die Genossen Jubiläum: Der vielleicht erfolgreichste Ortsverband der Sozialdemokraten im Kreis Paderborn wird 100 Jahre alt. Darauf schauen die Mitglieder zurück Altenbeken. Als in der Provinz Westfalen und Lippe am 2. März 1919 die ersten demokratischen Kommunalwahlen abgehalten wurden, standen in Altenbeken die Namen einiger Sozialdemokraten auf den Stimmzetteln, die später die Partei entscheidend prägen sollten. 100 Jahre später feiert der Ortsverband der Sozialdemokratischen Partei sein 100-jähriges Bestehen. Er stellte als erster im Kreis Paderborn einen Bürgermeister und zählt damit zu den erfolgreichsten Ortsverbänden der Region. Die Vorläufer des heutigen Ortsvereins trafen sich nach den Aufzeichnungen der Partei im damaligen Bahnhofshotel. Ein Schlosser und ein Maschinist, Karl Gründer und Hermann Bruns, gehörten zu den aktivsten Mitgliedern. Beide fanden sich nach der Wahl 1919 im Gemeinderat wieder. Fünf Jahre später zogen die Maschinenputzer August Rabke und Josef Brickmann in das Gremium ein. Im November 1929 zählte Altenbeken 1427 Wahlberechtigte, mehr als 80 Prozent gaben ihre Stimme ab. Die SPD wurde hinter der Zentrumspartei zweitstärkste Kraft. Ihr damaliger Vorsitzender war Revierförster Franz Bader. 1933 übernahmen die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland und schalteten die politische Konkurrenz aus. In den Unterlagen der Altenbekener SPD findet sich ein als geheim gezeichnetes Schreiben der Geheimen Staatspolizei an die Polizeiverwaltung Paderborn. Alle führenden SPD-Funktionäre seien sofort in Schutzhaft zu nehmen. Für Nichtinhaftierte sei eine ständige Meldepflicht anzuordnen. Der Befehl wurde einen Tag nach dem reichsweiten Verbot der Partei als volks- und staatsfeindliche Organisation erlassen und ging laut Stempel des Amtes Altenbeken dort am 30. Juni ein. 1946 holten die Sozialdemokraten das Amt Altenbeken von Bad Lippspringe in die Eggegemeinde. Jahrelang hatte man sich vergeblich bemüht, das Kuriosum einer außerhalb des Amtsbezirkes angesiedelten Verwaltung zu beenden. Die Chronik des Ortsverbandes hält fest, dass die Sozialdemokraten mit Lastwagen und Pferdekutsche in die Kurstadt fuhren und Akten und Mobiliar nach Altenbeken halten. Dem sei ein Verhandlungsmarathon des SPD-Vorsitzenden Bernhard Wittmann vorausgegangen. 1999, im achten Jahrzehnt ihres Bestehens in Altenbeken, feierte der Ortsverband den wohl größten Erfolg. Mit Hans Jürgen Wessels zog zum ersten Mal ein Genosse als Bürgermeister in ein Rathaus des Kreises Paderborn ein. „Rot leuchtet die Egge“, schrieb damals die SPD. Hans Jürgen Wessels wurde inzwischen drei Mal wiedergewählt. Im Gemeinderat muss er sich auf wechselnde Mehrheiten stützen, seine Partei musste sich noch immer der CDU geschlagen geben. Dem SPD-Ortsverband hat der Erfolg von 1999 sicher großen Auftrieb gegeben. Er lebe von den Ideen und Initiativen seiner Mitglieder, sagt Ortsverbandsvorsitzender Friedhelm Klute. „Es sind Frauen und Männer, die eine gesellschaftliche Mitverantwortung verspüren und Spaß haben, ein abwechslungsreiches Vereinsleben mit zu gestalten,“ sagt er. Man fühle sich sich den Grundwerten der Sozialdemokratie verpflichtet, Freiheit, Gleichheit und Solidarität, und wolle sie mit Leben füllen. Dabei befasse man sich mit Themen, die nicht nur in Berlin und München immer neue Fragen aufwerfen, sondern auch in Altenbeken. „Wirtschaft, Arbeit, Umwelt, Immigration, Gleichstellung, Bildung und Generationengerechtigkeit verlangen uns ständig neue Diskussionen und Handlungsweisen ab“, sagt Friedhelm Klute.

Brunchen mit der SPD Altenbeken

Die Jubilare

Bericht zum Sonntags Brunch auf Richts- Deele

Die SPD Altenbeken informiert!

aktiv - sachbezogen - bürgernah

Der SPD-Ortsverein Altenbeken hat im vergangenen Monat auf Richts-Deele in Buke zum Brunch geladen und diesen Anlass genutzt, die diesjährigen Jubilare im Rahmen einer kleinen Feierstunde zu ehren.

Rosmarie Schepp wurde zu ihrem 80 -zigsten Geburtstag und 20 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Kurt Heidemann zu 35 Jahre Mitgliedschaft in der SPD und Herbert Raabe zu seinem 80- zigsten Geburtstag.

"Diese Frauen und Männer, die sich über Jahrzehnte ehrenamtlich für die SPD und das Gemeinwesen engagieren, sind für uns Vorbilder,"** so bedankte sich der gesamte Vorstand des Ortsvereins Altenbeken bei den Jubilaren.**

Mit ca. fünfzig Gästen, Freunden und Vereinsmitgliedern fand die Ehrung in einem würdigen Rahmen statt. Wie immer wurden bei dem leckeren Frühstück viele interessante Diskussionen geführt. Einig waren sich alle, dass Zusammenhalt und Gemeinschaft der Grundstein für eine erfolgreiche politische Arbeit in der Gemeinde sind.

Ein aktuelles politisches Thema in der Gemeinde wurde kurz diskutiert. Überraschend für Alle kam der Antrag der Firmenkette EDEKA, auf dem Gelände der Gaststätte Friedenstal einen Lebensmittel "Vollversorger" Markt zu errichten. Auf dem ersten Blick scheint weder der Standort geeignet, noch ein weiterer Markt in der Gemeinde notwendig zu sein. Zudem besteht die Gefahr, die Existenz kleiner Lebensmittellläden im Randbereich und anderen Ortsteilen zu gefährden. Hier müssen die Bürger befragt werden, nachdem zu diesem Thema alle Informationen vorhanden sind. Hilfreich für eine Entscheidung ist auch die Ermittlung der aktuellen Versorgungslage in diesem Segment in der Gemeinde Altenbeken.

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Friedhelm Klute

bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 haben Sie unseren Bürgermeister für weitere 6 Jahre in seinem Amt bestätigt. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern. Leider konnten wir unsere guten Ergebnisse aus den Jahren 2004 und 2009, trotz einer zukunftsweisenden Politik und vielen positiven Impulsen für die Gemeinde, nicht wiederholen und verloren einen Sitz im Gemeinderat. Dies erschwert unsere Arbeit natürlich, wir werden aber weiter den in der Vergangenheit eingeschlagenen Weg für eine gute Zukunft unserer drei Ortsteile Altenbeken, Buke und Schwaney stark machen.
Vieles ist in den vergangenen Jahren geschehen: Denken Sie an das flächendeckende Ganztagsangebot in unseren Grundschulen, an vielversprechende Gewerbeansiedlungen oder touristische Anziehungspunkte.

Wir wollen noch mehr tun - mutig und konsequent, vor allem aber gemeinsam.

Erfahren Sie hier mehr über unsere Ziele, schauen Sie sich an, wie wir Politik in unserer Gemeinde in Zukunft gestalten wollen. Wir laden Sie ein, diesen Weg mit uns gemeinsam zu gehen - für eine lebens- und liebenswerte Gemeinde Altenbeken.

Gestalten Sie mit!

FAKTEN-CHECK zu den Bauprojekten in Buke und Schwaney

Bei den Wohnbauprojekten in Schwaney und Buke weisen deren Gegner besonders auf die Unwirtschaftlichkeit der Projekte hin. Im letzten Egge-Rundblick war zu lesen, dass für beide Projekte jährliche Verluste von 30 – 40.000 € zu Erwarten wären. Die Befürworter der Projekte rechnen hingegen mit leichten Gewinnen aus der Vermietung. Wie kommt es zu dieser unterschiedlichen Auffassung?

Fakt ist, dass bereits ein Darlehn über die gesamte Investitionssumme abgeschlossen wurde. Für die ersten 20 Jahre beträgt der Zins fest 1,28 % und die anfängliche Tilgung beträgt 1,5 %. Wenn noch die Verwaltungskosten, die Instandhaltungskosten, der Bodenwertanteil und das Mietausfallrisiko berücksichtigt werden, lassen sich durch die Mieteinnahmen Zinsen und Tilgung problemlos erwirtschaften. Wer sich die Mühe macht diese Zahlen in einen Tilgungsrechner im Internet einzugeben, wird feststellen dass die Wohnbauprojekte nach etwa 46 Jahren komplett abgezahlt sind, und die Mieteinnahmen dann in den Gemeindehaushalt fließen. Anders als im Artikel der CDU werden unsere Enkel nicht belastet, sondern entlastet.

Aber wie rechnet die CDU? Die Rechnung wurde bereits im Juni 2016 als Alternativrechnung vorgestellt. Die CDU rechnet dabei nicht mit dem tatsächlichen Zins von 1,28 % sondern mit dem Durchschnittszins der vergangenen 10 Jahre. Dieser betrug demnach 3,85 %. Allein diese seltsame Berechnung führt zu höheren fiktiven Zinsaufwendung von rund 69.000 €/Jahr.  Wenn Sie ein Haus bauen oder kaufen, rechnen Sie doch sicherlich mit dem Zinssatz den Ihnen die Bank für die nächsten 20 Jahre anbietet um festzustellen ob sie sich das Vorhaben leisten können oder nicht. Oder würden Sie mit dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre rechnen?

Bei der Abschreibung will die CDU unbedingt 50 Jahre einsetzen. Das obwohl der Gemeinderat einstimmig, also mit den Stimmen der CDU, bei der Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagement eine Abschreibung von 80 Jahren festgelegt hat. Warum argumentiert die CDU jetzt so? Ganz einfach, statt mit der Tilgung von 1,5 % zu Rechnen wird über die kürzere Abschreibung das Projekt zusätzlich (künstlich) teuerer gerechnet. Bei dieser Art der Berechnung wird davon ausgegangen das die Wohnprojekte nach 50 Jahren genau 0 € Wert sind. Das obwohl 7,10 €/m2 an Instandhaltungskosten pro Jahr eingerechnet sind. Ist ihr Eigenheim nach 50 Jahren ebenfalls nichts mehr wert? Daher lassen Sie sich von der Berechnung der CDU nicht täuschen. Die Finanzierung der Projekte ist von der Verwaltung solide berechnet und belastet den Gemeindehaushalt bei einer Umsetzung nicht.

Die Argumente im Einzelnen:

...beide Wohnbauprojekte waren in umfangreicheren Maße ursprünglich für eine gemischte Bewohnerschaft konzipiert……später dann für junge und alte Mitbürger gedacht…

  • - Die Idee zum kommunalen Wohnungsbau war schon vorher "geboren". Durch die günstigen Finanzierung können wir nun auf öffentliche Zuschüsse, und damit auf verminderte Mieteinnahmen durch sozialen Wohnungsbau, verzichten.

...kein nachgewiesener Wohnbedarf…

  • - 600 junge wie ältere Menschen hat die Gemeinde in den vergangenen Jahren, Schwaney in den letzten 10 Jahren sogar 10%, verloren.

  • - Der Bedarf an Wohnungen im Kreis Paderborn / in der Stadt Paderborn kann derzeit nicht gedeckt werden.

  • - Unsere Gemeinde besticht durch eine Verkehrsinfrastruktur, wie sie keine andere Geminde im Kreis Paderborn vorweisen kann. Die Anbindung durch Busse, Bahn, die B64, aber auch die schnelle Erreichbarkeit der Autobahnen A33 und A44. Dazu ein Infrastruktur mit Nahversorgern, Ärzten, Kindergärten und Schulen. Und das Alles in einem sehr schönen Naturraum Raum in unmittelbarer Stadtnähe. Das gilt es nach Außen zu tragen.

  • - Zeichen setzen, dass man dieser Entwicklung nicht tatenlos zuschaut.

  • - Es besteht unserer Meinung nach neben dem, pro Kind um 5€ verringerten qm-Preis beim Kauf von gemeindlichen Baugrundstücken, kein weiterer Förderbedarf für den Bau oder Kauf von Einfamilienhäusern.

  • - Das Hiddenhauser Modell, wie von der CDU befürwortet, zielt in eine ganz andere Richtung. Es soll den Häuserleerstand bekämpfen. Dieser ist bei uns jedoch nicht vorhanden. Gute, zu marktüblichen Preisen angebotene Immobilien werden problemlos verkauft. Außerdem belastet eine finanzielle Unterstützung fremden Eigentums den Haushalt und damit den Steuerzahler direkt. Zusätzlich muss davon ausgegangen werden, dass Verkäufer den Immobilienpreis um den Betrag der Förderung erhöht.

...2,7 Mio Steuergelder…

  • - Grundsätzlich sind die 2,7 Mio. Euro keine Steuergelder. Es handelt sich um einen Wohnungsbaukredit den wir über die Mieteinnahmen refinanzieren. Erst beim Ausfall vom Mieteinnahmen müssten wir Steuergelder aufwenden.

...es würde kein privater Investor diese Gebäude errichten, weil kein Gewinn zu erwarten wäre…

  • - Das müssen wir klarstellen: Private Investoren konzentrieren sich aus nachvollziehbaren Gründen auf Ballungszentren wie etwa Paderborn.

  • - Sie haben regelmäßig eine derart hohe Renditeerwartung, dass der ländliche Raum mit seinem geringeren Mietpreisniveau unattraktiv ist.

  • - Wir hatten einen Investor der 7 Mio. Euro in Altenbeken für ein Seniorenheim und seniorengerechte Wohnungen investieren wollte. Auch diese Entwicklung hat die CDU mit ihren Bedenken und Gegenstimmen gestoppt.

…die erzielbare Nettokaltmiete wird von der Gemeinde mit 5,20€ /qm angenommen……die amtliche Mietwertübersicht weist 4,75€ für Buke und 4,65€ für Schwaney bei Erstbezug in Neubauten auf…

  • - Es werden bereits heute in Altenbeken Mietpreise von 4,00 € - 5,70 € verlangt.

  • - Der entstehende moderne Wohnraum ist in Altenbeken derzeit nicht vorhanden.

…eklatantes Risiko der Unvermietbarkeit… …nicht vermietbare Bauruinen, welche die Gemeinde Altenbeken verschandeln…

  • - Diese zweckdienliche Vermutung dient als aufgebauschtes Angstszenario und soll zur Verunsicherung der Bürgerinnen und Bürger führen.

  • - Die Stadt Paderborn kann den aktuellen Wohnungsbedarf nicht mehr decken. Jährlich fehlen laut derzeitigem Stand 1000 Wohnungen.

…baurechtliche Bedenken in Buke…

  • - Diese sind derzeit in Klärung, und müssen wg. grundsätzlicher Bedeutung ohnehin geklärt werden.

  • -Das Emissionsgutachten bescheinigt, dass die Emissionen vom angrenzenden Bauernhof unbedenklich sind. Es muss eine Analyse der Gesamtemissionen in einem Umkreis von 600 m erfolgen. Irritierend hierbei ist, dass bei privaten Bauvorhaben in den vergangenen Jahren in diesem Umkreis der Kreis (CDU Landrat) keine Bedenken hatte! Daher sollten wir diesem Gutachten auch gelassen entgegensehen. Ansonsten wäre in Zukunft keine Dorfentwicklung in Buke (privat wie kommunal) mehr möglich.

…extreme Steilhanglage in Schwaney…

  • - Es wurde extra mit einem Bodengutachten überprüft, ob besondere Schwierigkeiten das Bauvorhaben behindern könnten. Dies ist nicht der Fall.

  • - Die Topographie unserer Gemeinde hat zur Folge, dass viele Bauvorhaben an einer (steilen) Hanglage (siehe Seniorenzentrum Altenbeken) verwirklicht wurden.

…die Bürger sollen mit ihrer Zustimmung zu den "Bürgerentscheiden" Steuergeldverschwendung verhindern…

  • - Dass Bauprojekte langfristig geplant und auch finanziert werden und nicht jede Eventualität zu 100% abgesichert ist, ist normal

  • - Steuergelder werden aber definitiv durch den Bürgerentscheid selbst verschwendet.

  • - Alleine das Abstimmungsverfahren kostet etwa 25.000€ an Verwaltungskosten.

  • - Der Stopp der Bauplanungen würde etwa 380.000€ an Kosten verursachen, die dann sinnlos in den Sand gesetzt werden. Das ist Steuergeldverschwendung!

Informationen zu den geplanten Bauvorhaben

 

Wohin will die Altenbekener CDU?

 

Nach der Gemeinderatssitzung im Dezember 2016 driftet die Altenbekener CDU immer mehr ins Abseits. Zu dieser Auffassung kommen die Ratsfraktionen von SPD, ABA/FDP und Bündnis 90 / Die Grünen. Hintergrund ist der am 19ten Februar stattfindende Bürgerentscheid über die geplanten Neubauvorhaben.

 

Alle drei Fraktionen unterstützen nach wie vor die beiden Bauprojekte in Buke und Schwaney, und wollen mit ihrer Entscheidung eine sinnvolle Gemeindeentwicklung aktiv gestalten. Sie sehen übereinstimmend den gemeindlichen Wohnungsbau als eine notwendige Investition in die Zukunft. Das von der CDU initiierte Bürgerbegehren hat an dieser Einschätzung auch nach Würdigung aller vorgetragenen Bedenken nichts ändern können.

 

Diese Bauprojekte sind unter Bürgerbeteiligung entwickelt und mehrheitlich entschieden worden. Warum nach so langer Planung und Vorbereitung letztendlich die Realisierung dennoch unterbleiben soll, bleibt im Dunkeln. Stellt die CDU etwa Wahlkampftaktik über das Gemeindewohl?

 

Die CDU Fraktion hat in der gesamten Planungsphase durchaus konstruktiv mitgearbeitet. Bei der abschließenden Abstimmung im Gemeinderat votierte sie dann jedoch gegen die konkrete Realisierung. Mit deutlicher Mehrheit stimmte der Gemeinderat aber im Juni 2016 für beide Bauvorhaben.

 

Mittlerweile gestalten sich Gespräche mit der CDU sehr schwierig. Nach wie vor bleiben Fragen nach einer alternativen Nutzung der Grundstücke offen. Außerdem fehlt eine nachvollziehbare Begründung, warum die bereits aufgelaufenen Planungskosten in Höhe von ca. 380.000€ in den Sand gesetzt werden sollen. Die Fraktionen kennen bisher nur das kategorische „Nein“ der CDU zu beiden Bauvorhaben. Notwendige Konsequenzen und Handlungsalternativen bleiben im Dunkeln.

 

Aber besonders ärgerlich zeigen sich SPD, ABA/FDP und die Bündnisgrünen über die Weigerung der CDU Fraktion, eine transparente Information aller wahlberechtigten Bürger über Chancen und Risiken der Bauvorhaben ins Abstimmungsheft aufzunehmen. Beim Treffen aller Ratsfraktionen mit dem Ziel, gemäß der Gemeindesatzung eine informative Darstellung ihrer Sichtweise zum Gegenstand des Bürgerentscheides auszuarbeiten, hat sie ihre Mitarbeit schlicht verweigert!

 

Dieses Verhalten zeigt deutlich, dass die CDU einen demokratischen Bürgerentscheid auf Basis von Fakten gar nicht will. Sie will anscheinend nur ihre Abstimmungsniederlage im Gemeinderat korrigieren, und hat wohl auch schon auf Wahlkampfmodus umgeschaltet.

Burkhard Blienert auf seiner Sommertour in Altenbeken

Der Bundestagsabgeordnete Burkhard Blienert auf Einladung unseres Ortsvereins besucht die Firma Finke Formbau im Industriegebiet Buke

Einen von Produktion und Mitarbeiterzahl größeren Betrieb konnte Burkhard Blienert bei seinem Besuch bei Finke Formenbau in Altenbeken-Buke kennenlernen. Geschäftsführer und Inhaber Markus Finke präsentierte Blienert, Bürgermeister Hans Jürgen Wessels sowie den Mitgliedern unseres SPD-Ortsvereins seinen hervorragend aufgestellten und expandierenden Betrieb, der mit 110 Mitarbeitern ein wichtiger Arbeitgeber für die Gemeinde und die Region ist. Die Auftragslage sei sehr gut, konnte Finke berichten. Neben einer Besichtigung der Betriebsbereiche Formenbau und Anlagentechnik waren auch die Entwicklung und die Geschichte des Unternehmens Thema beim Besuch. Markus Finke zeigte sich zufrieden mit der Zusammenarbeit mit der Gemeinde Altenbeken.